Das Slow Media Manifest
Dieses Konzept beschreiben Benedikt Köhler, Sabria David und Jörg Blumtritt als Slow Media - abgeleitet von dem Begriff des Slow Food. Dabei gehe es nicht um schnelle Konsumierbarkeit, sondern um Aufmerksamkeit bei der Wahl der Zutaten und um Konzentration in der Zubereitung.
Diesem Gedankengang folgt dann auch das Slow Media Manifest das sich den folgenden Grundsätzen widmet, die ich mir auch als tollen Kodex für Qualitätsjournalisten vorstellen könnte.
1. Slow Media sind ein Beitrag zur Nachhaltigkeit
2. Slow Media fördern Monotasking
3. Slow Media zielen auf Perfektionierung
4. Slow Media machen Qualität spürbar
5. Slow Media fördern Prosumenten
6. Slow Media sind diskursiv und dialogisch
7. Slow Media sind soziale Medien
8. Slow Media nehmen ihre Nutzer ernst
9. Slow Media werden empfohlen statt beworben
10. Slow Media sind zeitlos
11. Slow Media sind auratisch
12. Slow Media sind progressiv, nicht reaktionär
13. Slow Media setzen auf Qualität – sowohl in der Produktion wie bei der Rezeption von Medieninhalten
14. Slow Media werben um Vertrauen und nehmen sich Zeit, glaubwürdig zu sein. Hinter Slow Media stehen echte Menschen. Und das merkt man auch.
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Das Web wird sozial und lokal. Wie verändert dies Geschäftsmodelle und den Werbemarkt. In Nürnberg findet dazu am 7.Februar 2012 die zweite Local Web Conference statt. Von der Isarrunde und der Spreerunde sind Michael Praetorius und Ansgar Mayer auf der Conference.
mehr →"Nachdem man sich bei Apple die letzte @isarrunde http://t.co/fb9LX1Hj angesehen hat, macht man jetzt auch in Gesten http://t.co/eCAFoQU6" von
@michaelreuter








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