eGovernment: Vernetzte Regierungen und Behörden
am Dienstag, 2. Februar 2010
Sind Informations-Websites von Rathäusern, Parteien oder des Bundestags nicht bereits obsolet? Müssen Behörden nicht anfangen, ihre Informationen anders zu distribuieren? Welche Daten sind öffentlich, welche sollen privat bleiben? Was beinhaltet eGouvernment?
Mit diesen Fragen beschäftigt sich die aktuelle Folge der Isarrunde. Michael Reuter findet, dass die Bürger mit Social Media bereits einen großen Schritt ins öffentliche Leben gemacht haben: Mit Online-Petitionen und regem Austausch findet ein Teil des politischen Lebens bereits im Netz statt. Die Regierung bekommt also bereits Feedback von den Bürgern. Anatol Locker meint dazu, dass nicht nur die Bürger, sondern auch die Regierung an einem Austausch interessiert sein muss… und sieht darin einen großen Hemmschuh. Denn meisten Regierungsstellen geben sich im Netz eher passiv-informierend. Michael Praetorius fragt sich, ob Regierungen nicht akzeptieren müssen, dass neue Methodiken und Schnittstellen existieren.
Darauf hin diskutiert die Isarrunde, wie man existierende Technologien nicht nur sicher macht, sondern sich auch so zusammenführt, dass sie für eGouvernment geeignet sind. Anatol Locker ist skeptisch, denn dazu bräuchte es zentral abgestimmte Datenbanken, die gegen den derzeitigen Datenschutz verstoßen. Michael Reuter findet, das es für alle Lebensbereiche unterschiedliche Datenbanken geben sollte, die nur in bestimmten Fällen kommunizieren. Abschließend meint Michael Praetorius, dass eGouvernment-Ideen aus dem Volk und nicht von der Regierung kommen sollte - und gibt damit die Diskussion für die Isarrunden-Zuschauer und -Hörer frei.
Mit diesen Fragen beschäftigt sich die aktuelle Folge der Isarrunde. Michael Reuter findet, dass die Bürger mit Social Media bereits einen großen Schritt ins öffentliche Leben gemacht haben: Mit Online-Petitionen und regem Austausch findet ein Teil des politischen Lebens bereits im Netz statt. Die Regierung bekommt also bereits Feedback von den Bürgern. Anatol Locker meint dazu, dass nicht nur die Bürger, sondern auch die Regierung an einem Austausch interessiert sein muss… und sieht darin einen großen Hemmschuh. Denn meisten Regierungsstellen geben sich im Netz eher passiv-informierend. Michael Praetorius fragt sich, ob Regierungen nicht akzeptieren müssen, dass neue Methodiken und Schnittstellen existieren.
Darauf hin diskutiert die Isarrunde, wie man existierende Technologien nicht nur sicher macht, sondern sich auch so zusammenführt, dass sie für eGouvernment geeignet sind. Anatol Locker ist skeptisch, denn dazu bräuchte es zentral abgestimmte Datenbanken, die gegen den derzeitigen Datenschutz verstoßen. Michael Reuter findet, das es für alle Lebensbereiche unterschiedliche Datenbanken geben sollte, die nur in bestimmten Fällen kommunizieren. Abschließend meint Michael Praetorius, dass eGouvernment-Ideen aus dem Volk und nicht von der Regierung kommen sollte - und gibt damit die Diskussion für die Isarrunden-Zuschauer und -Hörer frei.
Die Spreerunde aus Berlin und die Isarrunde in München sind Talkrunden Berliner und Münchner Medienschaffender über den Einfluss digitaler Entwicklungen auf unser tägliches Leben.
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Was wir uns ansehen
Veranstaltungstipp: Die Local Web Conference 2012
Das Web wird sozial und lokal. Wie verändert dies Geschäftsmodelle und den Werbemarkt. In Nürnberg findet dazu am 7.Februar 2012 die zweite Local Web Conference statt. Von der Isarrunde und der Spreerunde sind Michael Praetorius und Ansgar Mayer auf der Conference.
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"Nachdem man sich bei Apple die letzte @isarrunde http://t.co/fb9LX1Hj angesehen hat, macht man jetzt auch in Gesten http://t.co/eCAFoQU6" von
@michaelreuter








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