Flirten und Jobsuche im Social Web
Partnersuche oder Stellenangebote bei Facebook
am Montag, 12. Juli 2010
Tags:
Social Web, Unternehmen

Findet sich die große Liebe in sozialen Netzwerken oder Online-Dating-Plattformen? Manchen soziale Netzwerke Onine-Datingdienste nutzlos? Michael Praetorius, Benedikt Köhler und Michael Reuter disktutieren in deiser Münchenr Isarrunde über die Liebe im Netz:
Wer eine Frau oder einen Mann über das Internet sucht, kann sich bei einer Dating-Plattform wie Paarship, Friendscout, Be2 o.ä. anmelden. Die meisten Plattformen setzten dabei auf ihr patentierte megageniale Matchmaker-Technologie. Gibt man persönliche Informationen in Form einiger Interviewfragen über sich Preis, versprechen diese Datingplattformen, den perfekten Partner zu finden. Das Ausfüllen dieser Information und die Suche nach Partnern, die zum eigenen Profil passen ist dabei meist noch kostenlos. Geld muss erst bezahlt werden, um ein Foto des anderen oder dessen Namen zu sehen. Nun halte ich das in Zeiten von Facebook für einen kapitalen Fehler, der diese Netzwerke früher oder später den Garaus machen könnte.
Fotos und Namen sind im Web keine geschützte oder vertrauliche Information mehr. Menschen vernetzten sich in Freundesnetzwerken wie Facebook und zeigen dort nicht nur ihren vollständigen Namen und ihr Foto, sondern über den Grad ihrer Vernetzung auch etwas über ihr soziales Umfeld aus. In der Offline-Welt lernt man den Partner meist über Freunde auf Parties oder das soziale Umfeld kennen. Diese Funktion könne Dating-Plattformen nicht abbilden. Sie verlassen sich rein auf die Übereinstimmung des Profils mit wildfremden Menschen. Dabei läge in der Kombination beider Informationen die wahre Zukunft des Online-Dating.
Wäre mein persönliches Profil bei Facebook , durch einen Dating-Anbieter seriös via einer App geschützt, verfügbar, könnten Freundesfreunde und Bekannte auf zweiter oder dritter Kontaktebene mit mir flirten und mich näher Kennenlernen. Der geldwerte Vorteil wäre in diesem Fall aber nicht mehr der Blick auf das Foto, sondern der Zugriff auf die eigentliche Kernkompetenz der Dating-Plattform, die Vermittlung von Personen auf Basis ihres Persönlichkeitsprofils.
Wer eine Frau oder einen Mann über das Internet sucht, kann sich bei einer Dating-Plattform wie Paarship, Friendscout, Be2 o.ä. anmelden. Die meisten Plattformen setzten dabei auf ihr patentierte megageniale Matchmaker-Technologie. Gibt man persönliche Informationen in Form einiger Interviewfragen über sich Preis, versprechen diese Datingplattformen, den perfekten Partner zu finden. Das Ausfüllen dieser Information und die Suche nach Partnern, die zum eigenen Profil passen ist dabei meist noch kostenlos. Geld muss erst bezahlt werden, um ein Foto des anderen oder dessen Namen zu sehen. Nun halte ich das in Zeiten von Facebook für einen kapitalen Fehler, der diese Netzwerke früher oder später den Garaus machen könnte.
Fotos und Namen sind im Web keine geschützte oder vertrauliche Information mehr. Menschen vernetzten sich in Freundesnetzwerken wie Facebook und zeigen dort nicht nur ihren vollständigen Namen und ihr Foto, sondern über den Grad ihrer Vernetzung auch etwas über ihr soziales Umfeld aus. In der Offline-Welt lernt man den Partner meist über Freunde auf Parties oder das soziale Umfeld kennen. Diese Funktion könne Dating-Plattformen nicht abbilden. Sie verlassen sich rein auf die Übereinstimmung des Profils mit wildfremden Menschen. Dabei läge in der Kombination beider Informationen die wahre Zukunft des Online-Dating.
Wäre mein persönliches Profil bei Facebook , durch einen Dating-Anbieter seriös via einer App geschützt, verfügbar, könnten Freundesfreunde und Bekannte auf zweiter oder dritter Kontaktebene mit mir flirten und mich näher Kennenlernen. Der geldwerte Vorteil wäre in diesem Fall aber nicht mehr der Blick auf das Foto, sondern der Zugriff auf die eigentliche Kernkompetenz der Dating-Plattform, die Vermittlung von Personen auf Basis ihres Persönlichkeitsprofils.
mit
Michael Praetorius (Gast), Michael Reuter (Gast), Benedikt Köhler (Gast)







Kürzlich habe ich ein tolles Graffity gesehen. "I dont wanna be your friend on facebook". Fand ich lustig.
Ich glaube, die Leute, die ein Lebenspartner finden wollen, haben mehr Chancen bei Dating-Plattformen, als in Social Networks.
Ich kann mich aber nur im realen Leben verlieben. Deshalb finde ich Dating-Plattformen irgendwie gruselig.