Dank moderner Technik könnten wir theoretisch alle basisdemokratisch über einzelne politische Entscheidungen abstimmen - allerdings müssten dazu alle Bundesbürger Zugang zum Internet haben. 

Liquid Democracy oder eDemokratie sind derzeit offenbar noch ein Zukunftsmodell - nicht zuletzt wegen der schlechten Online-Infrastruktur noch immer in weiten Teilen Deutschlands und vielen Bürgern, die das Netz nur gelegentlich nutzen.

In dieser Isarrunde überlegen Michael Praetorius, Christoph Elzer und Benedikt Köhler, was es braucht, um diesem Demokratiemodell den Weg zu bereiten.


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Wie reif ist Deutschland für digitale Mitbestimmung?
HIG5HUniversum
HIG5HUniversum vor 12 Monaten
Den Umsetzungsplan könnte man wie folgt gestalten. Bis 2014 muss jeder 0,25Mbit Up und Download haben. Bis 2016 0,5Mbit und bis 2018 muss jeder mindestens 1 Mbit bekommen können. Sollte das im Jahresmittel nicht mindestens zu 98% gegeben sein, muss der Netzbetreiber hohe Strafen zahlen. Das Ganze muss in allen Orten mit mehr als 20000 Einwohnern umgesetzt werden.
HIG5HUniversum
HIG5HUniversum vor 12 Monaten
Ich finde, jeder sollte einfach das Recht auf 1Mbit Up+Download haben und fertig. Router und Geräte muss man sich dann allerdings schon selbst besorgen und für das Funktionieren des Netzes verantwortlich soll der Hauptnetzbetreiber also meist die Telekom sein. Für alles was über das eine Mbit geht darf beliebig Geld verlangt werden.

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Christoph Elzer, Dr. Eva Flecken, Prof. Dr. Klaus Goldhammer, Torsten Grünwald, Fabian Hemmert, Dr. Benedikt Köhler, Anatol Locker, Dr. Ansgar Mayer, Michael Praetorius, Michael Reuter, Stefanie Söhnchen, Dieter Struck

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Die Isarrunde & Spreerunde sind ein lizenziertes Rundfunkangebot. Jugendschutzbeauftragter nach §7 Jugendmedienschutz-Staatsvertrag (JMStV) ist Christoph Elzer. Aufsichtsbehörde: Bayerische Landeszentrale für neue Medien